Fotografie-Abo bei Adobe CC und warum es sich lohnt …

Adobe bietet zurzeit wieder ein spezielle Abo für Fotografen an. Es beinhaltet die jeweils aktuellsten Versionen von  Lightroom und Photoshop. Dazu kommen noch ein Portfolio bei Behance und 20GB Speicher in der Cloud. Alles in allem verlangt Adobe 12,29€/Monat dafür, was angesichts des gebotenen Umfangs ein super Angebot darstellt. Als kleine Rechtfertigung möchte ich hier auf den Beitrag zum Thema von Ronny Ritschel auf blogtimes.info verweisen: Lohnt sich ein Adobe Abo …

Kurz zusammengefasst: für 147,48€/Jahr bekommt man Lightroom und Photoshop plus 20GB Cloudspeicher und einen Behance-Account. Die neuste Lightroom-Version kostet jedes Jahr ca. 100€, Photoshop war selbst als Upgrade-Version kaum unter 300€ aller 3 Jahre zu bekommen. Folglich kam man bei bisher ca. 200€ pro Jahr an Kosten heraus. Das sind 25% Ersparnis und klingt doch ganz vernünftig. Die 20GB in der Cloud und Behance habe ich mit Absicht aus der Rechnung herausgelassen. Behance nutzt kaum jemand und 20GB kosten heutzutage kaum noch was.

Wie lange Adobe dieses Angebot noch aufrecht erhält weiß ich nicht, aber sie bieten es in regelmäßigen Abständen immer wieder an. Eile ist in meinen Augen also nicht unbedingt geboten. Darüber nachdenken sollte man als kühler Rechner und begeisterter Fotograf trotzdem mal.

Kleines Update: Adobe hat heute bekannt gegeben, dass das Fotografie-Abo dauerhaft für 12,29€ angeboten wird.

Kleines Update Nr. 2: Abonnenten des Fotografie-Abo der Creative Cloud können Lightroom mobile (bisher nur für iPad und iPhone erhältlich) kostenlos nutzen, da es Bestandteil des Abos ist. Für Nutzer einer herkömmlichen Einzellizenz von Lightroom 5 steht Lightroom mobile nicht zur Verfügung.

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5 Kommentare zu „Fotografie-Abo bei Adobe CC und warum es sich lohnt …

    1. Viele haben da Bedenken, die ich jedoch aufgrund der Seriosität von Adobe nicht teilen kann. Das Abo lässt sich sehr leicht kündigen und man sieht, wie lange es noch läuft. Auch wird nichts für ein paar Monate im Voraus berechnet.
      Bei Zeitschriften, Zeitungen usw. sind die meisten da nicht so kritisch, was ich etwas widersprüchlich finde..

  1. Tja… Es bleibt aber das grundlegende Problem welches in meinen Augen das KO-Kriterium darstellt:
    Abo ausgelaufen bedeutet ich kann meine Bilder nicht mehr öffnen! Mit einer „alten“ Version kann ich das immer noch! Aus diesem Grund sind Abo’s nichts anderes als modernes Raubrittertum gepaart mit unterschwelliger Nötigung immer weiter zu zahlen!

    1. Dass man die psd-Dateinen dann nicht mehr öffnen kann, ist so nicht ganz richtig, denn auch Gimp und IrfanView können diese öffnen. Beide Programme sind kostenlos erhältlich.

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