Herbst im Elbsandsteingebirge

Heute passte einfach alles. Die Wettervorhersage war gut und auch Körper und Geist waren willig. Also klingelte der Wecker um 4 Uhr und wir fuhren von Dresden in Richtung Bad Schandau, genauer gesagt nach Postelwitz. Von hier aus ging es zu Fuß in Nebel und Dunkelheit über den Obrigensteig in Richtung Großes Schrammtor, dann weiter über den Wildschützensteig hinauf zur Schrammstein-aussicht. Und was soll ich sagen? Es hat sich gelohnt. Der Nebel waberte herrlich unter uns durch die Täler und die aufgehende Sonne tauchte das herbstliche Elbsandsteingebirge in perfektes Licht.

Autumn
(D7000, 11mm, f/11, 15s, ISO100)

Es hat sich gezeigt, dass eine Stirnlampe bei nächtlichen Wanderungen, vor allem die Steige herauf, von Vorteil ist. Ich selbst nutze eine ganz billige 6€-LED-Stirnlampe von Lidl und bin vollkommen zufrieden damit. Außerdem zahlt sich wind- und wetterfeste Kleidung aus, da es vor allem im Nebel nasskalt ist und auf Gipfeln meist etwas zugig. Dünne Handschuhe sind auch von Vorteil, ich hatte meine natürlich vergessen 😉

in voller Montur, nur ohne Stirnlampe

in voller Montur, nur ohne Stirnlampe

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5 Kommentare zu „Herbst im Elbsandsteingebirge

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