Lightroom CC – meine ersten Erfahrungen

Seit gestern gibt es Lightroom CC für alle Abonnenten der Adobe Creative Cloud, für allen anderen gibt es Lightroom 6. Einen großen Unterschied soll es zwischen beiden Versionen (noch?) nicht geben. Wer die CC-Variante nutzt, hat gleichzeitig die Möglichkeit Lightroom mobile zu nutzen. Endlich gibt es das nicht mehr nur vor iOS sonder auch für Android; Windows-Phone-Nutzer gucken weiter in die Röhre. Nutzer der Stand-Alone-Version können LR mobile nicht nutzen.
Adobe hat viele Neuerungen angekündigt. Manche sind sinnvoll, manche eher ein Marketing-Gag. Es ist nun möglich, Panoramas direkt in Lightroom aus mehreren Einzelfotos zusammenzusetzen. Auch eine HDR-Funktion hat Einzug gehalten. Das sind zwei Dinge, die ich recht sinnvoll finde, vor allem die Panorama-Funktion. Die Gesichtserkennung ist in meinen Augen Humbug, sie funktioniert zudem besch … bescheiden. Das kann Picasa deutlich besser.
Was mir sehr gefällt sind die Neuerungen im Entwickeln-Modul. Man hat jetzt beim Radial- und Verlaufsfilter die Möglichkeit die betroffenen Bereiche mit einem Pinsel zu manipulieren. So kann man bei Landschaftsaufnahmen den Himmel mit dem Verlaufsfilter abdunkeln und dafür sorgen, dass emporragende Objekte nicht abgedunkelt werden. Sehr praktisch!
Adobe behauptet, dass LR CC bzw. LR 6 deutlich schneller als der Vorgänger ist. Die Grafikkarte wird nun endlich mit genutzt. Bringt das was? Ein bisschen, aber nicht überall. Das Bibliotheks-Modul ist gefühlt etwas schneller, genauso der Export. Der Korrekturpinsel und die Bereichsreparatur im Entwickeln-Modul sind immer noch ruckelig. Anscheinend merken vor allem Nutzer älterer/leistungs-schwächerer Rechner einen größeren Unterschied. Bei meinem Rechner fällt die Beschleunigung doch recht überschaubar aus.
Alles in allem ist das Update nicht schlecht, aber auch eher nur eine Evolution. Wer mit LR 5 zurecht kommt und nichts vermisst, der muss nicht zwingend auf Version 6 upgraden. Alle die die Creative Cloud bzw das Fotografie-Abo nutzen bekommen das Update ja sowieso kostenlos.

first LR CC pano

Die Panorama-Funktion habe ich mal fix getestet. Vor einiger Zeit war ich am Wilisch unterwegs und habe dabei 12 Fotos für ein Panorama aufgenommen. Bis heute war ich irgendwie zu bequem das Panorama in Photoshop zusammenzufügen. Wie praktisch, dass Lightroom diese Funkion jetzt direkt bietet. Alle 12 Fotos markieren und mit Strg-M zu einem Panorama zusammenfügen. Meine Fotos besaßen unterschiedliche Belichtungen (darauf hatte ich vergessen zu achten). Lightroom korrigiert diesen Fauxpas selbstständig und gleicht die Belichtungen an. Die Verrechnung ging auch vergleichsweise schnell. Übergänge konnte ich keine finden, was ein gutes Zeichen ist.
Dann habe ich noch einen Radialfilter über die erhellte Lichtung rechts gelegt und die dabei die Bäume im Vordergrund ausgespart. Geht wirklich flott von der Hand. Früher hätte man dem Filter mit gezieltem Korrekturpinsel-Einsatz entgegenwirken müssen. Jetzt kann man einfach gewünschte Bereiche aussparen.

Gunther von gwegner.de hat übrigens ein sehr gutes Video zum neuen Lightroom CC bzw.  Lightroom 6 veröffentlicht: „Lightroom 6 – Praxis Review, Test, Hands-On! | gwegner.de“.

Noch ein kleiner Nachtrag zur Geschwindigkeit. In einem Artikel auf heise.de wurde für verschiedene Aufgaben die Geschwindigkeit zwischen LR5.7 und LR CC verglichen. Das Ergebnis, auf ihrem System ist das neue LR sogar langsamer als sein Vorgänger. Ob der Grund dafür die mangelnde Leistung der eingesetzten AMD-Grafikkarte ist, bleibt abzuwarten. Hier gibt es den Artikel zum Nachlesen: „Werbung vs. Benchmark: GPU-Beschleunigung in Lightroom 6 und Lightroom CC“.

onOne Perfect Effects 9 jetzt kostenlos erhältlich

Wie ich gerade gelesen habe, gibt es onOne’s Perfect Effects 9 nunmehr als kostenlosen Download. Ich hatte damals schon Version 8 getestet und fand sie nicht schlecht. Also wer weder die beliebten Tools von Topaz Labs (zum Beispiel ReStyle) noch die Nik Complete Collection (vor allem Color Efex Pro 4) besitzt macht mit Perfect Effects 9 sicherlich nichts falsch. Das schöne ist, dass Perfect Effects auch als stand-alone Software nutzbar ist und man nicht unbedingt Lightroom, Aperture oder Photoshop benötigt.
Man muss ich bei onOne registrieren, wenn man Perfect Effects 9 kostenlos downloaden möchte. Aber keine Angst, man bekommt nur ab und an mal ein paar Neuigkeiten und Links zu exklusiven Tutorials (manchmal sehr interessant) von denen, kein Spam oder schlimmeres.

Topaz Glow – Angebot und kleiner Test

Es gibt ja viele Spielereien in Sachen Fotosoftware. Plug-Ins, Ergänzungen schießen wie Pilze aus dem Boden. Die meisten kann man getrost links liegen lassen. Man braucht sie einfach nicht. Vor allem nicht, wenn man Photoshop CC besitzt. Nun hat Topaz Labs Glow vorgestellt. Damit lassen sich ganz verrückte Effekte zaubern, die schwer in Worte zu fassen sind. Aus Strukturen werden Lichtblitze, oder so.

Topaz Glow - vorher und nachher

Topaz Glow – vorher und nachher

Braucht man das? Nicht wirklich. Am Anfang denk man sich, wow, das sieht ja cool aus. Aber nach einer Weile setzt die Ernüchterung ein. Zu speziell ist der Effekt, zu oft wird er wohl gezeigt werden. Es wird wie mit dem HDR-Hype. Erst finden es alle genial und wollen es probieren, dann übertreiben es die meisten und man kann es nicht mehr sehen. Schade eigentlich, denn sowohl HDRI als auch der Glow-Effekt bieten viele Möglichkeiten. Also gilt auch hier das Credo, weniger ist manchmal mehr.

Und genau dabei hilft Glow dem Benutzer, denn der Effekt kann in der Stärke von vornherein angepasst werden. In Photoshop kann man natürlich auch nachträglich die Deckkraft der Ebene senken, aber der Lightroom-Nutzer guckt da normalerweise dumm aus der Wäsche. Ist eine gute Lösung, genau wie die verschiedenen Blend-Modes, die Photoshop entlehnt sind (Normal, Überlagern, Miltiplizieren, weiches Licht, hartes Licht, …). Außerdem lässt sich jede der Effekt-Vorgaben noch genauer anpassen, je nach Geschmack (hier ist ein bisschen Probieren angesagt). Insgesamt ist die Bedienoberfläche sehr übersichtlich und selbsterklärend. Die Vorschauen bauen sich fix auf, da gibt es nichts zu meckern.

Topaz Glow Bedienoberfläche

Topaz Glow Bedienoberfläche

Wer kein Photoshop oder Lightroom besitzt muss nicht traurig sein, denn Topaz Glow funktioniert auch als unabhängiges Programm. RAWs kann es nicht lesen, aber das wäre wohl auch zuviel verlangt.

Abschließend kann ich nur empfehlen, sich Glow mal anzusehen. Vor allem jetzt in der Weihnachtszeit, lässt sich damit die Licht-stimmung auf eine spezielle Art und Weise manipulieren. Ist wie mit vielem natürlich Geschmackssache.

Königstein Glow
Historischer Weihnachtsmarkt auf der Festung Königstein (mit Glow)

Königstein
Historischer Weihnachtsmarkt auf der Festung Königstein (ohne Glow)

Übrigens gibt es Topaz Glow bis zum 31.12. noch für einen reduzierten Preis zu erwerben. $49,99 statt $69,99, einfach „introglow“ als Gutschein-Coupon angeben und schon gibt’s den Rabatt.

Update auf Lightroom 5.7 nun verfügbar

Adobe hat heute das Update auf Lightroom 5.7 herausgebracht. Vor allem für alle bisherigen Nutzer von Apples Raw-Konverter Aperture bringt diese Version eine praktische Neuerung mit sich. Ein Import-Modul für Fotos aus Aperture. Ansonsten gibt es nicht viel Neues, außer dem üblichen, wie Unterstützung neuer Kameras und Beseitigung kleinerer Bugs.

Sollte das Update nicht automatisch in Lightroom oder der Creative Cloud funktionieren, dann findet ihr es hier zum Download.

Gläserne Manufaktur Dresden – Making-of Teil 2: Photoshop

Nachdem es im Teil 1 des Making-ofs um den Weg zu den Fotos und um die recht kurze Bearbeitung in Lightroom ging, werde ich in diesem Teil meine Arbeitsschritte in Photoshop erläutern.

Zu allererst muss ich jedoch sagen, dass ich kein Photoshop-Profi bin und jeden Tag noch dazulerne. Also wenn der Workflow ineffizient und nicht erstklassig ist, seht es mir bitte nach.

Ausgangsfoto in Photoshop

Ausgangsfoto in Photoshop

Anhand dieses Fotos möchte ich meinen Weg der Bearbeitung in Photoshop erläutern. Oben seht ihr das Ausgangsfoto; so sah das korrekt belichtete Bild aus. Dieses habe ich dann in Photoshop CC geladen und als Hintergrundebene genutzt.

In Photoshop geladenes Ausgangsbild

In Photoshop geladenes Ausgangsbild

Danach habe ich die anders belichteten Fotos als neue Ebenen eingefügt und diese jeweils schwarz maskiert (entweder die Alt-Taste gedrückt halten beim KLicken aufs Masken-Symbol, oder Maske erstellen und dann Strg+i drücken). Dann habe ich mir angeschaut, welche Bereiche bei welchen Fotos am besten aussahen und die meisten Details zeigten. Die nicht mehr benötigten Ebenen habe ich dann wieder gelöscht.

Erste Ebene: Strukturen wiederherstellen

Erste Ebene: Strukturen wiederherstellen

Die dunkelste Ebene habe ich im Modus weiches Licht und mit 30% Deckkraft angewendet, so sah das Ergebnis am harmonischsten aus. Zudem habe ich die Maskierung nun so angepasst, dass alle über-strahlten Bereiche wieder Zeichnung bekamen. Den Himmel rechts habe ich auch mit dieser Ebene verarbeitet, da ich ihn sowieso sehr dunkel gestalten wollte. Ich habe einfach mit einem weißen Pinsel die schwarzen Bereiche der Maske weiß gemacht, natürlich genau an den Stellen, bei denen ich die Ebene anwenden wollte.

Zweite Ebene: Himmel

Zweite Ebene: Himmel

Die zweite Ebene habe ich im Modus normal mit 100% Deckkraft angewendet, um den Himmel dunkler zu machen. Klar, ich hätte den Himmel folglich bei der ersten Ebene nicht mit maskieren müssen, aber da meine Bearbeitung Ebene für Ebene erfolgte, war es da schon passiert. Ich habe übrigens beim Maskieren häufiger das Polygon-Lasso-Werkzeug genutzt und eine Auswahl erstellt, die ich dann weiß ausgemalt habe. Vor allem bei geraden Gebäudestrukturen und -formen ist diese Methode genauer, als wenn man nur mit dem Pinsel arbeitet. Zudem geht es viel schneller.

Dritte Ebene: Tower

Dritte Ebene: Tower

Die dritte Ebene ist eins von den überbelichteten Foto und die habe ich wieder im Modus weiches Licht angewendet. Die Deckkraft beträgt nur 65%. Durch die erste Ebene bekam ich zwar wieder etwas Zeichnung in die Elemente des Towers, jedoch wurden einige Teil zu dunkel. Ich wollte jedoch, dass die strahlende Beleuchtung des Towers wieder besser zur Geltung kommt. Deswegen habe ich in dieser Ebene wieder etwas Helligkeit in den Bereich des Towers zurückgebracht.

Vierte Ebene: Dach

Vierte Ebene: Dach

Mit der vierten Ebene wollte ich das Dach und Teile der ins Bild ragenden Säule aufhellen und auch etwas Glanz zurückbringen. Diese Ebene habe ich im Modus normal bei 100% Deckkraft angewendet und wieder die entsprechenden Bereiche maskiert. Damit ist der Teil der Bereichskorrekturen was Helligkeit und Strukturen betrifft abgeschlossen. Die vier Ebenen habe ich dann in eine Gruppe mit dem Namen „Bereichskorrekturen“ gepackt, damit ich später noch den Überblick habe, was genau der Zweck jeder Ebene ist.

Retusche

Retusche

Als nächstes habe ich eine leere Ebene hinzugefügt, die ich für die Retusche genutzt habe. Dazu habe ich den Reparatur-Pinsel genutzt. Wichtig dabei ist, dass er die aktuelle und alle darunterliegenden Ebenen aufnimmt, denn sonst kommt es entweder zu einer Fehler-meldung, dass keine Pixel gewählt sind, oder es kann zu ungewollten Ergebnissen kommen, wenn ihr schon weitere Ebenen über der Retusche-Ebene angelegt habt.
Ich habe nun ein paar hässliche Flecke im Dachbereich und die fünf Lichtflecken im Himmel retuschiert.

Schärfen

Schärfen

Der letzte Schritt ist das Schärfen. Dazu habe ich alle Ebenen dupliziert und auf eine Ebene reduziert, das geht ganz leicht mit Shift+Strg+Alt+E. Dann habe ich die Ebene mit der Option Helligkeit und Kontrast im Bild-bzw. Korrekturen-Menü auf -50 gestellt, obei ich die Option „Früheren Wert verwenden“ gewählt habe. Danach habe ich den Hochpassfilter mit einem Radius von 10 Pixeln angewendet. Diese entstehenden Ebene ist natürlich alles andere als schön, da sie eigentlich nur noch Strukturen zeigt, jedoch keine Farben mehr. Also muss sie im Modus lineares Licht angewendet werden, damit eben nur die Strukturen betont werden, nicht aber die Flächen. Weil ich das ganze etwas überschärft fand, habe ich die Deckkraft der Ebene auf 65% zurückgenommen.

Damit ist das Foto fast fertig bearbeitet. Ich habe es dann abschließend nochmal in Lightroom geladen und den leichten Rotstich, den das Lightroom-Preset am Anfang eingefügt hat, wieder entfernt. Während der Bearbeitung in Photoshop wurde mir langsam klar, dass er doch nicht so ganz zu den Fotos passt.

Erst nachdem ich schon fertig mit Bearbeiten war, habe ich ein kurzes Video von Jimmy Mcintyre gesehen, wie das Zusammenfügen verschiedener Belichtungen (auch Exposure-Blending genannt) mit Hilfe von Luminanz-Ebenen noch viel schneller und besser geht. Wenn mal wieder schlechtes Wetter ist, werde ich das mal ausprobieren.

 

Lightroom 5.6 Update

Adobe hat heute schon wieder ein Update von Lightroom 5 herausgebracht. Die aktuelle Version heißt jetzt Lightroom 5.6 und es wurden kleinere Fehler in früheren Versionen behoben. Zudem wurde auch die Unterstützung neuerer Kameramodelle, wie der Nikon D810 implementiert.

Nutzer der Creative Cloud erhalten das Update automatisch, reguläre Lightroom-Nutzer bekommen einen entsprechenden Hinweis beim Neustart von Lightroom.

Wer sich das Update herunterladen möchte, klickt einfach hier.

Capture NX-D veröffentlicht – kostenloser Raw-Konverter von und für Nikon

Nikon hat heute seinen neuen Raw-Konverter Capture NX-D vorgestellt, den man ab sofort kostenlos herunterladen und nutzen kann. Hier geht’s zum Download.
Es sollte klar sein, dass der Konverter für Nikon-Kameras gedacht ist und nur mit deren Raw-Format (*.NEF) etwas anfangen kann. Nutzer von Kameras anderer Hersteller nützt er nichts.

Wie sich Capture NX-D bedienen lässt und was es kann, kann ich nicht sagen, da ich es selbst noch nicht ausprobiert habe. Da es kostenlos ist, kann ja jeder selbst ohne Risiko testen.

DxO Optics Pro, Film Pack 4 und ViewPoint zurzeit teilweise über 30% rabattiert

Es scheint zurzeit in Mode zu sein, seine Produkte mehr oder weniger stark rabattiert anzubieten. So mischt auch DxO hier kräftig mit. DxO Optics Pro kostet in der Standard Edition statt 149€ nur noch 99€, die Elite Edition 299€ nur noch 199€. Auch das Film Pack 4 wird vergünstigt angeboten; Essential Edition 49€ statt 79€, Expert Edition 99€ statt 129€. Und zuguter letzt ist auch ViewPoint bis 15. Juli heruntergesetzt; 49€ statt 79€.

Man kann die Programme vor dem Kauf auch kostenlos testen, was ich empfehle. Denn nichts ist ärgerlicher, wenn man viel Geld für etwas ausgibt, das man später kaum nutzt oder eigentlich gar nicht wirklich braucht.

Apple stoppt Aperture-Entwicklung – Capture One Pro 7 im Angebot

Apple stellt die Entwicklung von Aperture ein, stattdessen legen die Entwickler aus Cupertino ihr Augenmerk nun auf die neue App „Photos“ und die iCloud Photo Library. Diese scheinen jedoch weniger für den professionellen Einsatz ausgelegt zu sein, da Apple nach eigener Auskunft mit Adobe zusammenarbeitet um den Aperture-Nutzern den Wechsel zu Lightroom zu vereinfachen. Eventuell soll es eine Aperture-to-Lightroom-App geben, so ist es jedenfalls bei Petapixel.com nachzulesen. Es scheint der Zeitpunkt gekommen, dass Apple-User nicht mehr um Lightroom herumkommen.

Phase One bietet, rein zufällig natürlich, seinen RAW-Konverter „Capture One Pro 7“ zurzeit für 114€ statt 229€ an. Ich persönlich mag Capture One jedoch nicht, da es wenig intuitiv bedienbar ist und in vielen Belangen (Schärfen, Entrauschen, selektive Anpassungen) Lightroom unterlegen ist. Zudem funktionieren viele nützliche Plug-Ins, wie die Google Nik Collection oder die onOne Perfect Photo Suite, nicht mit Capture One.

Fotografie-Abo der Adobe CC nun dauerhaft erhältlich

Adobe hat heute bekannt gegeben, dass sie das Fotografie-Abo der Creative Cloud dauerhaft für 12,29€ anbieten werden. Zu den Vorteilen, die dieses Abo mit sich bringt, hatte ich vor einigen Tagen schon einmal etwas geschrieben.

Wie es aussieht, sind jedoch der Behance-Account und die 20GB Cloudspeicher nicht mehr Bestandteil des Fotografie-Abos. Es bleibt dennoch ein lohnendes Angebot.