Waldsonne – noch zwei Fotos vom Rabenberg

Bei meiner Dienstreise zum Rabenberg ging es ja vorrangig um das Trailcenter, also sind wir am Anreisetag kurz los, um die Gegend zu erkunden und auch ein paar Fotos von den Trails zu machen.
Zu der Zeit stand die Sonne schon recht tief und schien sehr schön zwischen den Bäumen hindurch, dass ich gar nicht anders konnte, als ein paar Gegenlichtaufnahmen zu machen.

Waldsonne I

Auf dem oberen Fotos zeigt sich, dass das Nikon AF-S 16-35mm f/4* in extremen Situationen zu Flares neigt. In diesem Fall finde ich sie aber gar nicht so verkehrt, weswegen ich sie auch nicht rausretuschiert habe.

Waldsonne II

Auch wenn sich die Reise zum Rabenberg aus wissenschaftlicher Sicht eher weniger gelohnt hat, war ich doch froh, dass ich ein bisschen Fotoausrüstung mitgenommen habe.


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Dämmerung über Dresden

dusk

Dieses Foto entstand auf einem Feld, das quasi vor unserer Haustür liegt. Meine Frau und ich wollen wieder öfter abends spazieren gehen und da wird sicherlich noch das ein oder andere Foto vom Sonnenuntergang entstehen.
Hinter der dunklen Baumreihe lässt sich auf den Fotos das Elbtal erahnen, in dem Dresden liegt. Auf dem zweiten Foto sieht man zwar auch nicht mehr, ich möchte es trotzdem zeigen, weil ich den Verlauf des Himmels so schön finde.

dusk IIBeide Fotos entstanden mit dem Sigma 35mm f/1.4 ART* bei Blende 5.6, das selbst in solch extremen Gegenlichtsituation kaum Flares produziert. Mal sehen, wann ich so einen Sonnenuntergang in der Sächsischen Schweiz einfangen kann.


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Leuchtturm Moritzburg – wenn der Wecker wieder mal um 4 Uhr klingelt

Da das Wetter gut zu werden versprach, klingelte am Samstag der Wecker mal wieder schon um 4 Uhr früh. Meine Frau ist da zum Glück sehr verständnisvoll. Wir hatten uns schon vor längerer Zeit vorgenommen zum Leuchtturm in Moritzburg zu fahren. Das Ziel war es stimmungsvolle Fotos beim Sonnenaufgang entstehen zu lassen. Der Wetterbericht hat gestimmt und es war zum Glück ein sehr klarer Morgen.
Zu der Zeit, also um sechs Uhr rum, waren noch keine Menschen vor Ort (nur ein weiterer Fotograf gesellte sich später noch zu uns) und wir konnten in Ruhe Fotos machen. Es bewahrheitet sich immer wieder – der frühe Vogel fängt den Wurm. Und die entstandenen Fotos entschädigen auf jeden Fall für das zeitige Aufstehen.

lighthouse
(D750, 35mm, f/8, 1/640s, ISO100)

early morning

Dieses Foto ist während unseres Kurzurlaubs in Weimar entstanden. Wir hatten uns extra etwas zeitiger auf den Weg Richtung Schloss Belvedere gemacht, damit wir noch ein paar Fotos vom Morgennebel machen konnten. Vor allem im Park an der Ilm und um das Römische Haus waberte der Nebel sehr schön. Als ich das Foto im Nachhinein noch mal betrachtete, dachte ich dass das Foto auch gut und gern in Italien entstanden sein könnte. Wie einst Goethe schon sagte:

Willst du immer weiter schweifen?
Sieh, das Gute liegt so nah.
Lerne nur das Glück ergreifen,
Denn das Glück ist immer da.
“                                                                                     (Goethe, Erinnerung)

Morgennebel – manchmal lohnt sich das frühe Aufstehen